
Vergütungsstandards
Kompensationsstandards in der Durchflusszytometrie sind unerlässlich, um Fluoreszenzspillover zu korrigieren, das auftritt, wenn die Emissionsspektren verschiedener Fluorochrome überlappen. Diese Überlappung kann zu ungenauen Dateninterpretationen in Multicolor-Tests führen und die Zuverlässigkeit experimenteller Ergebnisse erheblich beeinträchtigen. Um diese Herausforderungen zu bewältigen, müssen Forscher effektive Kompensationsstrategien nutzen, die verschiedene Kontrollen und Reagenzien einbeziehen. Diese Standards umfassen in der Regel:
- Einzelgefärbte Kontrollen: Diese sind entscheidend, um Spillover-Koeffizienten für jedes Fluorochrom zu bestimmen. Durch die Analyse einzelgefärbter Kontrollen können Wissenschaftler quantifizieren, wie viel das Signal eines Fluorochroms das andere Kanal verunreinigt, was präzise Anpassungen während der Datenanalyse ermöglicht.
- Multicolor-Kompensationskontrollen: Diese Kontrollen simulieren realistische experimentelle Bedingungen und bieten einen umfassenden Überblick darüber, wie mehrere Fluorochrome innerhalb einer Probe interagieren. Um eine genaue Kompensation zu erreichen, ist es entscheidend, geeignete Kontrollen zu verwenden, die den experimentellen Proben möglichst genau entsprechen. Dadurch wird sichergestellt, dass die Spillover-Koeffizienten, die aus den einzelgefärbten Kontrollen abgeleitet wurden, relevant und auf die analysierten Multicolor-Panels anwendbar sind.
Durch die Verwendung dieser Kompensationsstandards können Forscher sicherstellen, dass ihre Durchflusszytometrie-Analysen die wahren biologischen Phänomene widerspiegeln und nicht Artefakte aus der spektralen Überlappung.
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